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USA

Allgemeine Infos - Urlaub in den USA





Reisebuchung


Wenn nicht eine USA-Reise mit einem festen Standort in einem Hotel sondern eine Rundreise vorgesehen ist, sollte man von hier aus nur den Flug und den Mietwagen buchen. Die Flugpreise differieren zum Teil erheblich und man sollte in jedem Falle ausführlich vergleichen. Bei den Mietwagen sind die Unterschiede nicht ganz so erheblich, einer der preiswertesten Anbieter zum Zeitpunkt unserer Reise war Dollar, schon des öfteren gebucht und auch vom Service sehr gut ist Alamo.

Ob man für die Buchung in ein Reisebüro geht und sich dort die Daten heraussuchen lässt oder über das Internet selbst die günstigsten Verbindungen raussucht ist letztlich Ansichtssache. Unsere Buchungen haben wir selbst und direkt über das Internet abgewickelt. Wir konnten so in aller Ruhe das passende Angebot finden und die Abwicklung hat absolut reibungslos geklappt.



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Mietwagen - Buchung - Kosten
Mietwagen sind in den USA an jeder Ecke zu bekommen. Die größten Anbieter sind Alamo, Hertz, Avis, Dollar. Die Buchung nimmt man am besten bereits in Deutschland vor, daß ist bequemer und letztlich auch preiswerter (dennoch Preise vergleichen). Empfehlenswert ist in jedem Falle ein Komplettpaket incl. aller Versicherungen. So beispielsweise die CDW (Vollkasko), PDW (falls ein Unfallgegner nicht ausreichend versichert ist).

Die Kosten:
Je nach Wagengröße. Für etwa DM 400,-- pro Woche bekommt man schon ein vernünftiges Fahrzeug incl. aller Freimeilen.
Achtung: Wer sein Fahrzeug in einem anderen Bundesstaat wieder abgibt, muß zusätzlich bezahlen! Die Berechnung erfolgt vor Ort. Bei großen Entfernungen kann das recht teuer werden! Kalifonien/Florida = 600 $, Nevada/Kalifornien = 150 $)

Benzin (Gaz): äußerst preiswert im Vergleich zu unseren Preisen, Eine Gallone kostet etwa 1,40 Dollar.
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Übernachtung in Motels
Übernachtet haben wir immer in Motels, die sind überall zu finden und nur in den absoluten Zentren wie am Grand Canyon, Bryce Canyon oder am Monument Valley sollte man rechtezitig reservieren.

Die Preise sind allerdings in den letzten Jahren deutlich angezogen. Unter 70 $ ist kaum noch etwas zu bekommen. Im Vergleich zu den Preisen in Deutschland zwar noch relativ günstig, aber dennoch, für die nächste Tour werden wir ernsthaft ein Wohnmobil in Erwägung ziehen.

Die Zimmer sind sehr ordentlich, mit Duschbad, TV, Klimanlage ausgestattet. Meist gab es weiterhin eine Kaffeemaschine nebst Kaffee, teilweise ist ein Continental Braekfast im Preis enthalten. Eine Eismaschine ist überall selbstverständlich.

Die größten Motelketten sind Best Western, Super 8, Motel 6, Travellodge oder Holiday Inn.
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Einkaufen in USA
Einkaufen in den USA macht richtig Spaß. Da man fast überall rund um die Uhr einkaufen kann, verteilen sich die Kunden sehr gut und man kann in Ruhe suchen. Besonders hervorzuheben ist die absolute Freundlichkeit des Personals. Der Begriff Service bzw. "der Kunde ist König" wird dort gelebt. In diesem Bereich können gerade wir Deutsche so einiges lernen.

Besonders gut und preiswert lassen sich Kleidung und Schuhe einkaufen. Wer das dann noch in den Outlet Stores (z.B. direkt vor der mexikanischen Grenze in San Diego) macht, kann so richtig sparen. Wer sich gedanklich mit dem Kauf eines neuen Autos beschäftigt sollte vielleicht mal den Import aus den USA ins Auge fassen. Ich habe mich nicht ausführlich mit dem Thema beschäftigt, aber bei den Preisen dürfte sich selbst der teure Transport nach Deutschland noch lohnen.
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Geld / Preise
Währung ist der US-Dollar. Zum Zeitpunkt unserer Reise kostete ein $ etwa DM 1,70.

Bezahlen kann man dort fast überall mit den gängigen Kreditkarten. Besonders weit verbreitet sind Visa und Eurocard (Mastercard). Bargeld braucht man nur für Kleinigkeiten, ansonsten bieten sich US-Dollar Reiseschecks an, die dort entweder in einer Bank umgetauscht werden können oder man bezahlt seinen Einkauf mit diesen Schecks und erhält den Rest ausgezahlt.
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Sprache
Englisch! Aber das amerikanische Englisch ist nicht unbedingt mit unserem Schulenglisch zu vergleichen. Dennoch kommt man damit überall gut durch! Auf deutschsprachige Amerikaner sollte man nicht hoffen, aber auch das kommt vor, zumal viele Deutsche dort drüben sesshaft geworden sind.

Im Südwesten sprechen auch sehr viele Menschen spanisch.
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Klima im Oktober
Nachtfrost in den Höhenlagen ist ohne weiteres möglich. In den nördlicheren Teilen der USA ist zu unserer Reisezeit bereits der Winter eingebrochen, allerdings in diesem Jahr ungewöhnlich früh.

Im Südwesten darf man jedoch regelmäßig noch auf sehr beständiges und angenehm warmes, im äußersten Süden auch noch heißes Wetter hoffen. In den Höhenlagen der Parks benötigt man denn allerdings doch mal eine Jacke oder warmen Pullover. Wir hatten wieder einmal sehr viel Glück und in den 4 Wochen nur ein einziges Mal einige Tropfen Regen. Das war bei Las Vegas, die Scheibenwischer des Autos brauchten wir nicht zu bemühen.

Die Wetterentwicklung kann man regelmäßig im TV (Weather-Channel) verfolgen.
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Info-Quellen und Links
Woher bekommt man weitere Informationen zu diesem oder auch anderen Reisezielen? Hier einige Tips:

ADAC-Mitglieder können sich eine Reiseroute ausarbeiten lassen und erhalten umfangreiches Infomaterial nebst Strassenkarten. Unsere Links haben wir auf einer gesonderten Seite untergebracht. Bitte hier klicken...

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